Seminare und Workshops

Seminare und Workshops

Die Aus- und Fortbildung rund um das Zoll-, Verbrauchsteuer- und Außenwirtschaftsrecht stellt eine weitere Herausforderung für Unternehmen dar, die sich in diesem Umfeld bewegen.

In Seminaren werden Ihre Mitarbeiter in den wichtigen Belangen des Zoll-, Verbrauchsteuer- oder Außenwirtschaftsrechts eingehend geschult.

Bei einem Workshop steht nicht nur die Vermittlung rechtlicher Hintergründe und Strukturen wie beim Seminar im Vordergrund, sondern auch die gemeinsame Erörterung eines konkretes Problems und die Ausarbeitung von Lösungsmöglichkeiten hierfür – unter rechtlichen wie auch unternehmensinternen Gesichtspunkten. Beispielsweise können in einem Workshop bestehende Prozessketten unter Beteiligung verschiedener Unternehmensabteilungen diskutiert werden, um Schwachstellen aufzudecken, Risiken zu minimieren und den gesamten Prozess zu optimieren.

Inhouse

Neben Seminaren, die allen interessierten Unternehmen offen stehen, bietet Ihnen die Zollkanzlei speziell die Möglichkeit, auf Ihre Vorstellungen und unternehmensspezifischen Strukturen zugeschnittene Inhouse-Seminare zu halten. Ihre Mitarbeiter werden somit im vertrauten Umfeld Ihres Unternehmens in den für Sie wichtigen Belangen des Zoll-, Verbrauchsteuer- oder Außenwirtschaftsrechts eingehend geschult.

Workshops werden generell nur Inhouse angeboten, weil sie der Erörterung unternehmensspezifischer Belange dienen.

Sprechen Sie uns bitte an. Gern schnüren wir ein individuelles Paket für Sie.

Offene Seminare

Die Zollkanzlei führt gemeinsam mit verschiedenen Kooperationspartnern offene Seminare durch, bei denen Mitarbeiter verschiedener Unternehmen gemeinsam lernen. Bestandteil dieser Seminare ist auch die Anregung zur Diskussion unter und mit den Teilnehmern, die jeweils ihre speziellen Erfahrungen und Probleme berichten sollen.

Für eine Teilnahme an offenen Seminaren buchen Sie bitte direkt beim jeweiligen Anbieter. Die Seminarinhalte und Anmeldemodalitäten finden Sie auf der Internetseite des Anbieters, auf die Sie durch Anklicken des Seminartitels gelangen.

Offene Präsenzseminare der TANGENS Wirtschaftsakademie GmbH:

Offene Präsenzseminare der Verlag Versorgungswirtschaft GmbH:

Steuervergünstigungen im Strom- und Energiesteuerrecht inkl. aktueller Änderungen

22. September 2020 von 09:30 Uhr bis 17:00 Uhr, Mainz. Flyer hier verfügbar.

In Kooperation mit der Akademie Hamburger Verkehrswirtschaft (AHV) bietet die Zollkanzlei verschiedene Seminare zu zoll- und außenwirtschaftsrechtlichen Themen an. Schauen Sie einfach auf die Webseiten der AHV und buchen Sie dort Ihr Seminar!

In Kooperation mit der AEB GmbH bietet die Zollkanzlei die Expertenseminare mit kleiner Teilnehmerzahl an. Im Vordergrund steht die Vermittlung des aktuellen Rechts und der daraus resultierenden notwendigen betrieblichen Umsetzung, wobei hier auch auf die Möglichkeit der Softwareunterstützung besteht.

In Kooperation mit verschiedenen Industrie- und Handelskammern bietet die Zollkanzlei ebenfalls offene Seminare zu zoll- und außenwirtschaftsrechtlichen Themen an, die Sie dem Programm der jeweiligen IHK entnehmen können.

Aktuelles

Änderung der Hauptzollamtszuständigkeitsverordnung zum 1. Januar 2021

Die Hauptzollamtszuständigkeitsverordnung (HZAZustV), mit der die Zuständigkeiten der Hauptzollämter für verschiedene Aufgaben festgelegt werden, wurde aktualisiert und wird am 1. Januar 2021 in Kraft treten.

Kombinierte Nomenklatur (Zolltarif) für das Kalenderjahr 2021 veröffentlicht

Die Europäische Kommission hat am 30. Oktober 2020 die neue Kombinierte Nomenklatur (KN) für das Kalenderjahr 2021 im Amtsblatt der EU Nr. L 361 veröffentlicht.

Neue Tarifnummern für medizinische Atemschutzmasken ab dem 3. Oktober 2020

Zur Bekämpfung der Covid-19-Pandemie ist der Bedarf an medizinischen Waren enorm gestiegen. Darauf hat die Kommission nun reagiert und im Zolltarif (TARIC) neue Zolltarifnummern aufgenommen, um die unterschiedlichen Waren besser von einander abgrenzen zu können.

Änderung des UStAE hinsichtlich der Einfuhrumsatzsteuer

Das Bundesfinanzministerium (BMF) hat Klarstellungen hinsichtlich der bei der Einfuhr von Waren aus Drittländern in Deutschland entstehenden Einfuhrumsatzsteuer (EUSt) vorgenommen.