Zollrecht

Zollrecht ist das Recht des grenzüberschreitenden Warenverkehrs, welcher seit jeher durch den Zoll kontrolliert und abgefertigt wird. Die EU ist eine Zollunion, d.h. die Gebiete der Mitgliedstaaten bilden ein gemeinsames Zollgebiet. Der Zoll kontrolliert damit die Waren, die in dieses Zollgebiet gelangen oder aus diesem heraus in Drittstaaten ausgeführt werden sollen.

Was sich im Grunde als eine einfache Warenbewegung darstellt, wird durch die zahl- und detailreichen Zollvorschriften, beispielsweise zur Zollabfertigung, nicht unerheblich verkompliziert. Im grenzüberschreitenden Warenverkehr tätige Unternehmen (sei es in der Warenbeförderung, als Warenempfänger oder -versender) sind diesen einzuhaltenden Zollvorschriften stetig ausgesetzt.

Die Zollkanzlei lässt Sie nicht vor dem Zollhäuschen im Regen stehen, wenn es zu kompliziert werden sollte. Gern zeigen wir Ihnen auch, wie Sie im Dickicht der Zollvorschriften Möglichkeiten entdecken können, Ihre Prozesse zu optimieren oder Zölle zu sparen.

Wollen Sie mehr erfahren? Setzen Sie sich jetzt mit uns in Verbindung (Kontakt)!

Aktuelles

Anpassung der Fragebögen für zollrechtliche Bewilligungen

Auf ihrer Website informiert die Zollverwaltung über eine vereinheitlichende Anpassung der Fragebögen für zollrechtliche Bewilligungen.

ATLAS: Alkoholsteuer und Anwendung von TARIC-Maßnahmen im Entwurfsstadium

Die Zollverwaltung informiert mit Teilnehmerinformation Nr. 1244/18 vom 1. Februar 2018 zur Ablösung der Branntweinsteuer durch die Alkoholsteuer sowie der Anwendung von TARIC-Maßnahmen im Entwurfsstadium.

Änderungen beim APS zu den begünstigten Ländern

Die EU hat mit delegierter Verordnung (EU) 2018/148 vom 27. September 2017 die Verordnung (EU) Nr. 978/2012, der die Zollvergünstigungen für wenig und am wenigsten entwickelte Länder zugrundeliegen, geändert.

Runderlass Nr. 2/2018 über bestehende Waffenembargos

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie hat den Runderlass Außenwirtschaft Nr. 2/2018 zur Ausfuhr / Bestehende Waffenembargos vom 15. Januar 2018 im Bundesanzeiger veröffentlicht und damit gleichzeitig den Runderlass Nr. 2/2017 vom 19. Januar 2017 aufgehoben.