Wir überwinden Grenzen

Wer international erfolgreich sein will, der muss neue Wege beschreiten. Wege, die Grenzen überwinden und Strukturen verändern. Wann immer Grenzen überschritten und Handelsbeziehungen enger werden, wird auch die Rechtslage komplexer. Wir sind Ihr Partner auf diesem Weg. Wir stehen Ihnen in allen Fragen rund um das Zollrecht und Außenwirtschaftsrecht sowie des Einfuhrumsatzsteuerrechts und Verbrauchsteuerrechts zur Seite und zeigen Ihnen, wie Sie Ihre unternehmerische Zukunft vorteilhaft gestalten können. Wir beraten erfolgreich Unternehmen unterschiedlicher Branchen und Größen.

Mit unserem TÜRKEI DESK in Hamburg bieten wir Ihnen zudem eine gefragte Besonderheit an: Beratung rund um das türkische Zoll- und Außenwirtschaftsrecht - für Ihren erfolgreichen Warenverkehr zwischen der EU und der Türkei mit deren Anrainerstaaten.

2011 gründete Rechtsanwalt Thomas Peterka die Zollkanzlei in der City von Hamburg. Davor arbeitete er viele Jahre lang als Zollinspektor in der Bundesfinanzverwaltung und als Berater für mittelständische Unternehmen und Konzerne. Seine Stärke: Er kennt sich auf beiden Seiten hervorragend aus und steht zusammen mit seinem Team den Unternehmen in einem sich stetig verändernden Umfeld beratend zur Seite.

Die Philosophie der Zollkanzlei

Wir sind Menschen, die Menschen beraten. Ehrlichkeit und Verlässlichkeit zeichnen uns und unsere Arbeit aus. Neben der klassischen Anwaltstätigkeit suchen wir auch immer einen praktischen Lösungsansatz, um Streitigkeiten zu vermeiden und Kosten zu minimieren. Als Partner auf Ihrem Weg möchten wir mehr als reiner Geschäftskontakt sein. Freundlichkeit ist daher jenes Attribut, auf das Sie zu jeder Zeit in der Zollkanzlei Peterka stoßen werden. Wir bieten Ihnen persönliche Unterstützung durch Ihren Zollexperten für eine langjährige und vertrauensvolle Zusammenarbeit. Nur eine vorausschauende Beratung mindert Risiken und eröffnet Chancen.

Aktuelles

EuGH: Zwölfmonatsfrist des Art. 145 Abs. 3 ZK-DVO für Zollwertkorrektur ungültig

Der EuGH hat in seinem Urteil vom 12. Oktober 2017 zur Rechtssache C-661/15 (X BV) entschieden, dass eine Reduzierung des Zollwertes einer Einfuhrware auch dann möglich ist, wenn der Kaufpreis der Einfuhrware aufgrund eines Gewährleistungsfalles nach der Annahme der Zollanmeldung reduziert wurde. Zudem hat der EuGH entschieden, dass die Frist von zwölf Monaten nach Annahme der Zollanmeldung gem. Art. 145 Abs. 3 ZK-DVO, innerhalb derer die Änderung des Kaufpreises erfolgt sein muss, ungültig ist.

ATLAS-Teilnehmerinformationen zur Vorlage von Verpflichtungsrechnungen zur Befreiung von Antidumpingzoll und neuen Unterlagencodierungen bei Ausfuhren nach Nordkorea veröffentlicht

Die Zollverwaltung informiert mit Teilnehmerinformation Nr. 3902/17 vom 12. Oktober 2017 u.a. zur Befreiung von Antidumpingzoll im Rahmen einer Verpflichtungsrechnung.

BFH: Keine rückwirkende Anwendung materiell-rechtlicher Vorschriften des Unionszollkodex

Mit Beschluss vom 24.7.2017 hat der Bundesfinanzhof (VII B 165/16) klargestellt, dass weder der Wortlaut der Vorschrift noch die Erwägungsgründe der Verordnung (EU) Nr. 952/2013 vom 9. Oktober 2013 zur Festlegung des Zollkodex der Union (UZK) einen Hinweis darauf enthalten, dass der Vorschrift mit Gültigkeit zum 1. Mai 2016 eine Rückwirkung für davor ligende Zeiträume zukommt.

Merkblatt über die ausfuhrrechtlichen und außenhandelsstatistischen Anmeldepflichten bei Lieferungen von Waren als Schiffs- und Luftfahrzeugbedarf sowie an Einrichtungen auf hoher See und Offshore-Windenergieanlagen veröffentlicht

Mit ATLAS-Teilnehmerinformation Nr. 3667/17 vom 22. September 2017 informierte die Zollverwaltung über Änderungen bei ATLAS-Ausfuhr (AES). So ergeben sich ab 8. Oktober 2017 u.a. Änderungen der Q-Codierungen für Waren des Schiffs- und Luftfahrzeugbedarfs.

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